Mein Labrador

   

Ich stell euch heute meinen treuen Wegbegleiter mal vor:

Das ist mein einjähriger Labrador aus einer ganz tollen Zucht aus Mecklenburg-Vorpommern. Einige seiner Geschwister gehen als Therapiehunde in Ausbildung und helfen Menschen, darunter auch Kindern, dabei ihr Leben zu meistern, so zB. seine Schwester Tilda, die als Autismusbegleithündin ihre Ausbildung gestartet hat und danach den Jungen Luca im Leben begleiten wird. Mein Labbi ist kein Therapiehund… nicht offiziell… ABER mein persönlicher Therapiehund.

Ich könnte mir kein Leben mehr ohne diesen tollen Labrador vorstellen. Er bringt einfach so viel Freude ins Leben, er bringt mich zum Lachen … oh ja, das schafft er sogar schon morgens um 4:50 Uhr. Ich frage mich, um Teufels Namen, wer kann um diese Uhrzeit schon so gute Laune haben. Mit der Rute wedelnd mir durch Gesicht schleckend steht er an meiner Bettkante und schaut mich dann noch mit seinen großen Kulleraugen an. Aber genau das ist es, was schon die ersten Minuten am Tag so lebenswert macht. Ich möchte diese Momente auch nicht mehr missen… niemals! Er hat nicht nur einen tollen Charakter. Er sieht auch noch so unverschämt gut aus. Und das ist der Grund, warum er so oft vor die Kamera muss. Er ist schon ein richtiges Profimodel und weiß sich in Szene zu setzen. Mir macht die Hundefotografie wirklich sehr viel Freude, ich habe davon abgesehen aber auch fremde Hunde gerne vor der Kamera. Aber mein persönliches Lieblingsmodel ist mein Labbi. Ich bewundere diese Leichtigkeit, die mein Labbi an den Tag bringt. Nein, nicht gewichtsmäßig, das wäre bei derzeit 35 kg auch wirklich unglaubwürdig. Aber ein Hund, der lebt jetzt für den Augenblick, während wir Menschen immerzu daran denken, was ist morgen; was ist in einem Jahr;

 was habe ich noch alles zu erledigen; usw. Mein Labbi ist auch ein sehr harmonischer Hund;

 er liebt jeden und alles und eigentlich will er nur Spaß und Essen. Ich denke mir da immer, Leute, wenn wir Menschen alle so wären wie Labbis, dann hätten wir alle nur eine Riesengaudi miteinander und es gäbe nur Frieden, Freude und Spaß.  Ok, und sinkende Lebensmittelvorräte. Ihr werdet bestimmt das ein oder andere von meinem Labbi  sehen und hören in dem ein oder anderen Blog. Spätestens dann wenn es wieder einen Haufen neuer Fotos gibt. Ich habe euch heute mal ein paar Bilder zusammen gestellt, wo er sich im Alter von vier bis zwölf Monaten befindet, eine bunte Mischung durch alle Jahreszeiten durch wie ihr seht. Enjoy it! 

 

 

 

 

Ein Gedanke zu „Mein Labrador

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